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Liposomales CBD wird immer häufiger angeboten. Doch was ist das überhaupt und weshalb ist dieses CBD so besonders? Natürlich wird sich dies jetzt jeder von euch fragen. Denn war es doch bisher so, dass immer die Empfehlung gegeben wurde, CBD immer mit Fett bzw. Öl einzunehmen, da es sich sonst nicht lösen kann. Liposomales CBD kommt jedoch jetzt immer häufiger in den Shops vor und es ist deutlich stärker, als ein herkömmliches CBD Öl. Alles, was ihr darüber wissen müsst, erfahrt ihr in diesem Artikel.


Was genau ist liposomales CBD?

Liposome sind praktisch winzig kleine und hohle Kügelchen, die das CBD einkapseln. So können sie es geschützt durch den Körper transportieren und dort einsetzen, wo es wirken soll. Dabei gewährleistet diese liposomale Einkapselung die vollständige Aufnahme von CBD im Körper. Dies heißt, dass weder im Magen, noch im Darm etwas davon verloren geht. Ferner ist auch die Bioverfügbarkeit deutlich besser und soll angeblich vier bis fünf Mal höher sein.

Im Klartext bedeutet das, dass liposomales CBD mit einer Konzentration von 4 % so viel ist wie ein herkömmliches CBD Öl mit einer Konzentration von 16 bis 20 %. Zudem sind Liposome ähnlich wie unsere Körperzellen. Durch diese Einkapselung können die Magensäure oder auch die Verdauungsenzyme und die Darmbakterien das CBD nicht angreifen und wirkungslos machen.

Angeblich soll liposomales CBD auch deutlich schneller wirken. Während bei CBD Öl die Wirkung etwa nach 20 bis 40 Minuten einsetzt, soll diese Form des CBD innerhalb von wenigen Minuten seine Wirkung erzielen. Auch soll die Wirkung deutlich länger anhalten, da das CBD direkt in den Zellen landet, also da, wo die Wirkung auch benötigt wird.

Liposomales CBD hat allerdings auch eine deutlich bessere Bioverfügbarkeit wie ein normales CBD Öl. Wasserlösliches CBD ist jedoch am stärksten und die Bioverfügbarkeit ist 10 x so hoch.

Was bedeutet Bioverfügbarkeit?

Der Begriff Bioverfügbarkeit sagt aus, wie schnell und wie viel von einem Inhaltsstoff im Körper aufgenommen wird. Hier zeigt sich, dass wasserlösliches CBD vom Körper viermal schneller aufgenommen wird, wie herkömmliches CBD.

Von einem herkömmlichen CBD Öl, welches in einem Trägeröl gelöst wird, gelangen nur rund 10 % davon in unseren Körper. Liposomales CBD hingegen hat eine 5-fach stärkere Wirkung, was heißt, dass die Bioverfügbarkeit rund 5 x so hoch ist, wie ein CBD Öl mit gleicher Konzentration. Bei wasserlöslichem CBD ist die Wirkung gleich 10 x so stark, gegenüber einem CBD Öl mit gleicher Konzentration. Somit ist die Bioverfügbarkeit von wasserlöslichem CBD am höchsten. Allerdings hat es auch einen Nachteil. Im wasserlöslichen CBD ist eine geringe Menge Alkohol enthalten. Daher greifen viele Nutzer mittlerweile auf liposomales CBD zurück.

Wer kann liposomales CBD nutzen?

Im Grund kann jeder das liposomale CBD einnehmen. Allerdings solltet ihr genau auf die Inhaltsstoffe achten. Selbstverständlich sollten schwangere Frauen und stillende Mütter grundsätzlich auf die Einnahme von CBD verzichten.

Bei akuten Schmerzen ist es sehr empfehlenswert, da die Wirkung schneller eintritt. Doch auch bei chronisch entzündlichen Erkrankungen kann das liposomale CBD ein wichtiger Helfer sein.

Wie wird liposomale CBD eingenommen?

Auch hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum einen gibt es liposomales CBD als Spray, welches einfach unter die Zunge gesprüht wird. Ein Sprühstoß reicht dabei in der Regel aus, um akute Beschwerden zu behandeln.

Weiterhin gibt es liposomales CBD in einer Pipettenflasche. Hiervon werden einfach einige Tropfen in ein Getränk wie Saft, Wasser oder Tee geträufelt. Allerdings kann es schon sehr gewöhnungsbedürftig schmecken. Ich nutze derzeit CBD Sport von Happy Green und habe es in verschiedene Getränke geträufelt. Im Kaffee schmeckt es mir bisher am Besten. Aber das ist natürlich wie immer Geschmackssache. 🙂

Wie sieht liposomales CBD aus?

Liposomales CBD und ein CBD Öl sind ein Unterschied wie Tag und Nacht. Während das CBD Öl eher goldfarben bis schwarz-grünlich sein kann, ist das liposomale CBD meist orange-braun. Es hat einen leichten Hanfgeruch mit einer süßlichen Note. Allerdings schmeckt es teilweise sehr bitter und ist somit nicht jedermanns Geschmack. Aber das muss natürlich jeder für sich selbst herausfinden. Als Alternative könnt ihr natürlich weiter eure CBD Öle verwenden, wenn euch der Geschmack nicht zusagt.

Fazit

Liposomales CBD ist definitiv eine Bereicherung. Auch der Preis kann sich sehen lassen. Denn im Gegensatz zu CBD Öl ist es deutlich günstiger. Auch wenn der Preis im ersten Moment abschreckend wirkt, müsst ihr bedenken, dass ihr deutlich mehr davon habt. Im Schnitt kommt man mit einem liposomalen CBD in einer Konzentration von 4 % knapp 3 Monate aus. Denn im Grunde habt ihr die gleiche Menge wie ein CBD Öl mit einer Konzentration von 16 bis 20 Prozent.

Alles in allem ist das liposomale CBD absolut empfehlenswert. Doch leider ist es bisher nicht überall erhältlich. Einige Shops, die es anbieten findet ihr hier:


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Heute möchte ich euch den Mighty Medic Vaporizer von Storz & Bickel aus Tuttlingen vorstellen. Diese batteriebetriebene tragbare Vaporizer ist perfekt für jeden, der medizinische Cannabisblüten verdampfen möchte. Doch auch alle anderen Dampfer werden mit dem Mighty Medic ihre wahre Freude haben, wie man anhand unzähliger guter Bewertungen sehen kann. Zudem ist er der erste portable Vaporizer, der auch eine medizinische Zulassung hat!


Lieferumfang des Mighty Medic

Die Box ist relativ schwer und ich war wirklich überrascht, nachdem ich das Paket in Empfang genommen hatte. Ferner ist die Umverpackung perfekt auf die Größe der Mighty Box angepasst und es wird nicht unnötig Müll generiert. Nachdem ich die Box ausgepackt hatte, fand ich neben dem Benutzerhandbuch und einer Info-Broschüre in Deutsch und Englisch sowie dem Mighty Medic Vaporizer auch folgendes Zubehör:

  • 1 Ladegerät 240 Volt
  • 1 Liquid- bzw. Konzentratpad
  • 3 zusätzliche Siebe
  • Reinigungspinsel
  • Plastikmühle
  • Dosierbehälter mit 8 Behältern zum Befüllen
  • Ersatz-Dichtringe
  • 3 Mundstücke aus Silikon

Wer ist Storz & Bickel eigentlich?

Der Hersteller Storz & Bickel aus Tuttlingen hat schon zu Beginn seinen Fokus auf medizinische Vaporizer gelegt und bereits den Volcano Medic als Medizinprodukt auf den Markt gebracht. Das Unternehmen hat sich innerhalb kürzester Zeit einen Namen gemacht und Vaporizer von Storz & Bickel sind sehr gefragt. So gefragt, dass es mittlerweile auch einen chinesischen Doppelgänger gibt, der jedoch an diese hochwertige Qualität nicht herankommt. Nach dem Volcano Medic folgt nun der Mighty Medic, ein portabler Vaporizer, den mir Storz & Bickel freundlicherweise zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank dafür! Selbstverständlich beeinflusst mich der kostenlose Vaporizer in keiner Form. Ihr müsstet mich kennen, wenn ich etwas nicht gut finde, dann schreibe ich das auch. Ob kostenlos oder nicht.

Aber wieder zurück zum Vaporizer. Der Mighty Medic unterscheidet sich so gut wie gar nicht von Mighty Vaporizer. Laut Hersteller gibt es aber verschiedene bauliche Veränderungen. Diese gewährleisten, dass der Vaporizer bei Nutzung keine Störquelle für andere medizinische Geräte ist. Somit ist die elektromagnetische Strahlung deutlich verbessert worden.

Design und Handhabung

Das Design ist schlicht und der schwarze Vaporizer fällt ganz klar auf. Er ist der größte Vaporizer auf dem Markt und wer sein medizinisches Cannabis vapen möchte, kann dies mit dem Mighty Medic definitiv nicht diskret tun.

Die Handhabung ist sehr einfach, und nachdem ich mir die Bedienungsanleitung durchgelesen hatte, konnte ich das Gerät sofort in Betrieb nehmen. Ich füllte die Cannabisblüten in die beigefügten Döschen ein, befüllte den Mighty Medic damit und konnte direkt vapen. Ok direkt ist übertrieben. Der Vaporizer benötigt etwa eine Minute, um aufzuheizen. Aber danach konnte ich starten.

Nach Einschalten des Vaporizers vibriert er kurz. Danach fährt er auf die voreingestellte Temperatur von 180° C hoch, und sobald diese erreicht ist, vibriert der Vaporizer wieder. Das Mundstück aus Silikon aufgesetzt und schon konnte ich den ersten Zug inhalieren.

Beim Inhalieren wird der Dampf direkt in die Lungen eingeatmet, weshalb man sich auch darauf konzentrieren soll. Nicht erst ziehen und dann einatmen. Bevor der Dampf wieder ausgeatmet wird, sollte man für einen Moment die Luft anhalten, sodass er nicht sofort wieder ausgeatmet wird und sich die volle Wirkung entfalten kann. In der Regel tritt die Wirkung nach ein bis zwei Minuten ein und hält für etwa ein bis zwei Stunden an.

Wer den Vaporizer nur für akute Zwecke nutzt, sollte daher noch CBD Kapseln oder CBD Öl einnehmen, um einen dauerhafte Wirkung zu erhalten. Denn der Vaporizer kann auch mit CBD Blüten betrieben werden. Es muss nicht immer zwingend medizinisches Cannabis sein. Auch andere getrocknete Kräuter sind ideal, um diese mit dem Mighty Medic zu verdampfen.

Befüllung der Dosierdöschen

Mitgeliefert wird im Paket ein Grinder (Kräutermühle) aus Plastik, mit dem die Cannabisblüten zerkleinert werden können. Zusätzlich gibt es noch eine kleine Plastikbox, in der 8 Metalldöschen sind. So können bereits im Voraus die Portionen abgefüllt werden. Dies ist ideal, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist.

Diese Plastikbox hat in der Mitte ein Lock, welches das Einfüllen der Döschen deutlich vereinfacht. So haben auch Menschen mit Handicap keine Schwierigkeiten die Döschen, mithilfe der Einfüllhilfe, zu befüllen. Insgesamt können 8 Döschen befüllt werden, damit das medizinische Cannabis immer griffbereit ist.

Ein weiterer Vorteil ist dabei, dass die Heizkammer nicht so oft gereinigt werden muss, da durch die Döschen keinen direkten Kontakt zum Pflanzenmaterial besteht. Aus diesem Grund kann beim Entleeren oder Befüllen der Brennkammer kein Material in die Heizkammer kommen.



So ist der Mighty Medic im Einsatz

Der Mighty Medic bietet eine sehr genaue Temperatureinstellung, die zwischen 40° C und 210° C liegt. Dabei wird im Display angezeigt, wie hoch die aktuelle Temperatur ist und auf welche Temperatur der Vaporizer eingestellt wurde. Mit den Plus und Minus Tasten neben dem Display kann die Temperatur ganz individuell gewählt werden. Vorteil dabei ist, dass die Temperatur selbst bei Sonneneinstrahlung noch sehr gut abgelesen werden kann.

Um den Vaporizer anzuschalten, nutzt ihr den orangen Ein/Aus Knopf an der Seite. Das Gerät sollte, wie es in der Bedienungsanleitung steht, nur mit befüllter Kammer eingeschaltet werden. Dabei wird das Ein- und Ausschalten durch eine Vibration quittiert. Danach heizt der Mighty Medic auf die zuletzt eingeschaltete Temperatur auf. Sobald diese erreicht ist, vibriert das Gerät wieder. In der Regel dauert dieses Aufheizen rund ein bis zwei Minuten.

Sobald die Temperatur erreicht ist, steht euch ein intensiver Dampf zur Verfügung. Schon ein leichter Zug reicht tatsächlich aus, um beim Ausatmen eine Dampfwolke zu erzeugen. Natürlich muss hier jeder seine individuelle Temperatur herausfinden. Viele der Nutzer haben zwischen 185° C und 205° C die besten Erfahrungen gemacht. Aber auch dies ist natürlich eine individuelle Frage des Geschmacks.

Nach rund 15 bis 20 kleinen Zügen ist das medizinische Cannabis vollständig ausgelöst. Sind die Züge stärker, kann dies auch schon nach rund 10 Zügen der Fall sein. Auch hier entscheidet der individuelle Geschmack und die Handhabung, wie schnell das Vergnügen anhält.

Die ersten Züge mit dem Mighty Medic

Nachdem ich so gut wie keine Erfahrungen mit einem Vaporizer hatte, habe ich mich strikt an die Beschreibung gehalten. Hier heißt es, dass man besser nicht so feste bei den ersten Zügen inhalieren sollte. Daran hielt ich mich auch. Zu Beginn hatte ich selbst relativ wenig Dampf, was mich wunderte. Da ich die leichten Züge aber ohne Husten und Kratzen im Hals überstand, inhalierte ich stärker. Dann war auch Dampf zu sehen, aber eben nicht sehr viel.

Also erhöhte ich die Temperatur von 180° C auf 195° C und dann kam auch der Dampf. Nachdem kein oder kaum noch Dampf zu sehen war, schienen die Blüten aufgebraucht zu sein. Dies war etwa nach rund 5 Minuten der Fall. Ich muss sagen, dass ich das kleine Döschen auch nur zu ¾ befüllt hatte, da ich es einfach austesten wollte.

Für das Befüllen nutzt ich die CBD Blüten von Happy Green in der Geschmacksrichtung Erdbeerli. Sie waren sehr angenehm zu vapen und hatten einen richtig guten Geschmack.

Der Mighty Medic schaltet sich aber auch automatisch ab. Wenn ihr 45 Sekunden nicht mehr inhaliert oder eine Taste drückt, wird die Abschaltautomatik in Kraft gesetzt. Bevor sich das Gerät ausschaltet, macht es sich aber durch Vibration bemerkbar und ihr könnt noch schnell einen Knopf drücken.

Akku des Mighty Medic

Laut Hersteller hält eine Akkuladung rund 60 bis 90 Minuten – je nach Temperatur. Die Lebensdauer des Akkus soll rund 500 Betriebsstunden bzw. 2 Jahre sein. Doch auch wenn der Akku leer ist, kann der Mighty Medic betrieben werden. Hängt ihr ihn ans Stromnetz, könnt ihr ihn problemlos nutzen. Allerdings seid ihr dann am Kabel angeschlossen und nicht flexibel.

Reinigung und Wartung des Mighty Medic

In der Bedienungsanleitung ist hervorragend aufgeführt und bebildert, wie die Reinigung des Mighty Medic durchgeführt wird. Dabei besteht der Vaporizer aus zwei Einheiten. Einmal das Gerät mit Füllkammer und das Gerät mit Kühleinheit und Mundstück. Mit einer 90° Drehung kann das Kühlteil einfach abgenommen werden. Beim Lösen des Riegels ist es dann noch einfacher, die Oberseite der Kühleinheit zu zerlegen.

Das kleine Sieb in der Heizkammer, sowie das grobe Sieb an der Kühleinheit, könnt ihr einfach entnehmen und austauschen. Mit dem Pinsel, der ebenfalls in der Box ist, lassen sich Rückstände reinigen. Harzige und eingebrannte Rückständen reinigt ihr mit Q-Tipps und Alkohol.

Da im Paket schon einige Zubehörteile enthalten sind, müsst ihr also nicht viel nachbestellen. Lediglich die Mundstücke, die nach jedem Gebrauch zu wechseln sind, müsst ihr somit nachbestellen. Die Preis sind aber human und machen euch nicht arm.

Fazit

Ich bin begeistert vom Mighty Medic, auch wenn ich noch keine Erfahrungen mit anderen Vaporizer sammeln konnte. Die Handhabung ist dermaßen einfach, dass es jeder schafft, das Gerät innerhalb weniger Minuten in Betrieb zu nehmen. Was mir sehr gut daran gefällt, dass die Handhabung eben auch für Menschen mit Handicap ideal ist. Denn gerade wer medizinisches Cannabis nutzt, hat oftmals diverse Beschwerden und ist vielleicht motorisch nicht mehr so auf dem Damm. Daher ein dickes Plus an diesen Vaporizer, den ich absolut empfehlen kann.

Kostenübernahme der Krankenkasse

Es ist durchaus möglich, dass ihr den Vaporizer Mighty Medic von der Krankenkasse bezahlt bekommt. Hier gibt es aber einige Bestimmungen. Das werde ich in einem der nächsten Artikel behandeln.

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Teetrinker lieben ihn schon jetzt – den CBD Tee. Er ist aber nicht zu verwechseln mit berauschendem Cannabis Tee, da er kein THC enthält und somit auch keine psychoaktive Wirkung hervorruft. Der Cannabidiol Hanftee ist mittlerweile sehr beliebt, da er zum einen richtig lecker schmeckt und zum anderen eine tolle Wirkung auf den Körper hat. Nach einem stressigen Tag ist er genau richtig, um zu entspannen und den Alltagsstress hinter sich zu lassen.


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CBD ist ein wahrer Allrounder und ist bei Hautbeschwerden wie auch Gelenkerkrankungen einsetzbar. Doch Vorsicht, es gibt verschiedene Salben mit Cannabidiol, die auf bestimmte Krankheiten ausgelegt sind. So gibt es beispielsweise eine CBD Salbe die speziell für Gelenkerkrankungen ist und somit auch Chili enthält und zum anderen gibt es Salben für Neurodermitis oder Schuppenflechte.


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Cannabis ist ja bekannt dafür, dass es krampflösend wirkt und die Schmerzen lindert. Dann liegt natürlich nahe, dass Cannabis Tampons, die Krämpfe während der Periode ebenfalls reduzieren können und so diese Tage erträglicher machen können. Allerdings gibt es diese in Deutschland nicht zu kaufen, da sie unter das Betäubungsmittelgesetz fallen – man könnte die Tampons nutzen, um sich zu berauschen.


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CBD gibt es in vielen verschiedenen Darreichungsformen. Insbesondere Nutzer, die CBD zum ersten Mal probieren möchte, sind beim Kauf von CBD Produkten eindeutig überfordert. Sie finden sich im CBD Darreichungsformen Dschungel kaum zurecht und wissen nicht, welches Produkt sie nutzen sollen. Mit diesem kleinen Ratgeber über die CBD Darreichungsformen soll die Kaufentscheidung erleichtert werden. Continue Reading

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Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Cannabidiol Produkten, die auf dem Markt erhältlich sind. Darunter auch die CBD Globuli, die gerade für Kinder und Haustiere ideal sind. Doch auch, wer den Geschmack des CBD Öls nicht mag, hat mit den Globuli eine gute Alternative gefunden. Die Globuli haben selbstverständlich keine psychoaktive und berauschende Wirkung, sind süß und einfach dosierbar. Continue Reading

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