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Allgemein

Macht CBD abhängig?

Diese Frage stellen sich natürlich viele, zumal CBD aus der Cannabispflanze gewonnen wird. Allerdings muss man auch sagen, dass CBD keine psychoaktive Wirkung hat und somit nicht berauschend wirkt. Dennoch ist in den Köpfen verankert, dass Cannabis eine Droge ist und somit stellt sich eben auch die Frage, ob CBD abhängig macht.

Was genau ist CBD?

CBD wird aus dem weiblichen Nutzhanf gewonnen. Dabei weist Nutzhanf nur eine sehr geringe THC Menge auf. Dies ist auch deshalb wichtig, da CBD Produkte nur dann legal sind, wenn der Anteil von THC unter 0,2 Prozent liegt. Dies heißt, dass ihr CBD in extrem großen Mengen verzehren müsstet, um überhaupt einen minimalen Rausch zu erhalten.

CBD hat jedoch den großen Vorteil, dass es viele gute Eigenschaften hat. CBD wirkt entzündungshemmend, reduziert Schmerzen aller Art, stärkt das Immunsystem und wirkt insgesamt sehr positiv auf den Körper. Daher wird es auch immer beliebter, auch wenn die Regierung und vor allem die Pharmaindustrie ein Problem damit haben. Denn nur ein kranker Mensch ist ein guter Mensch – zumindest für die Pharmaindustrie.

Natürlich ist CBD kein Wundermittel und kann die Ursachen einer Krankheit nicht bekämpfen. Auch kann es nicht heilen, wobei belegt wurde, dass es eine positive Auswirkung auf das Tumorwachstum hat. CBD kann aber Schmerzen so lindern, dass ganz oder zum großen Teil auf Schmerzmittel verzichtet werden kann. Im Gegensatz zu Schmerzmitteln hat CBD allerdings keine Nebenwirkungen.

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Weshalb ist CBD so beliebt?

CBD ist vor allem deshalb so beliebt, weil es bei zahlreichen Erkrankungen hilfreich eingesetzt werden kann und die Symptome der Krankheit lindert. Dabei kommt CBD aber vor allem als Schmerzmittel zum Einsatz. Bedenkt man, dass es in Deutschland rund 2 Millionen Menschen gibt, die von Medikamenten abhängig sind, mehrere Hunderttausend davon von Schmerzmitteln, wird man schon nachdenklich.

Mit CBD hat man hingegen ein Mittel, welches nicht nur bei Schmerzen ein absolutes Wundermittel ist, sondern auch keine Nebenwirkungen hat, wie eigentlich alle chemisch hergestellten Mittel. Dabei werden die Organe angegriffen oder es werden andere Erkrankungen ausgelöst, die dann ebenfalls mit einem Medikament behandelt werden müssen. Bei CBD ist es aber so, dass es auf den gesamten Körper positiv wirken kann und keine anderen Erkrankungen auslöst. Im Gegenteil, auch diese können womöglich gelindert werden.

Aus diesem Grund ist CBD bei vielen älteren Menschen so beliebt, da es ihnen vor allem auch die Lebensqualität zurückgibt. Parkinson, Alzheimer oder auch Demenz kann mit CBD oder medizinischem Cannabis ein wenig gelindert werden. Doch auch bei Epilepsie, Morbus Crohn, Autismus, ADS und ADHS kann Cannabidiol unterstützend eingesetzt werden.

Kann CBD abhängig machen?

Diese Frage ist einfach beantwortet. Nein, CBD macht nicht abhängig, weder körperlich noch psychisch. Allerdings muss ich sagen, dass ich das so nicht ganz unterschreiben möchte. Also eins vorweg, eine CBD Abhängigkeit gibt es in diesem Sinne nicht. Wenn man es absetzt, dann gibt es keinen Entzug. Dennoch macht CBD, meiner Meinung nach, ein kleines Stück weit abhängig, auch wenn keine Entzugserscheinungen auftreten.

Warum? Ganz einfach. Wer CBD nach einer Weile absetzt und es beispielsweise gegen Schmerzen eingenommen hat, wird innerhalb weniger Tage wieder Schmerzen haben. Also sieht man zu, dass man das CBD nicht vergisst, um keine Schmerzen zu haben. Daher behaupte ich, dass es eine gewisse psychische Abhängigkeit bzw. Angst gibt. Wobei man mit dieser Art der Abhängigkeit leben kann.

Natürlich muss hier unterschieden werden, denn Abhängigkeit ist nicht gleich Abhängigkeit. Wer medikamentenabhängig ist, hat durchaus einige Probleme. Dabei sind dies nicht nur die Entzugserscheinungen, auch Schlaflosigkeit, Unruhe und nicht Schmerzen sind hier typische Symptome.

CBD abhängig gibt es also so nicht – es ist lediglich eine Angst. Denn auch wenn ein Tag das CBD vergessen wurde, hat man keine Beschwerden. Zumal CBD von vielen chronischen Schmerzpatienten eingenommen wird, deren Schmerzen teilweise unerträglich sind. Die Angst, dass diese zurückkehren, ist dann natürlich groß. Das zeigt sich auch daran, dass es nach den großen Razzien Hamsterkäufe gab.

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