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Studien

Studien zu CBD

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jarmoluk / Pixabay

Nachdem CBD lange Zeit verboten war, erlebt es jetzt sein absolutes Comeback. Immer mehr Stimmen werden laut, dass Cannabis legalisiert werden soll, da in zahlreichen Studien belegt wurde, wie positiv CBD und THC auf den Körper wirken können. Dabei wurde beispielsweise in Studien weltweit bewiesen, dass CBD bei neurodegenerativen Erkrankungen wie Alzheimer sehr hilfreich angewendet werden kann. Auch bei Epilepsie ist CBD ein wichtiger Stoff, der die Anfälle deutlich lindern kann.

Die wichtigsten Studien zu CBD im Überblick

Leider stammen die meisten Studien zu CBD aus der Tierforschung oder aus isolierten Zellproben. Auch wenn die Ergebnisse sehr vielversprechend sind, haben sie am Ende keine wirkliche Aussagekraft. Zumal die meisten Untersuchungen weltweit und nicht in Deutschland durchgeführt wurde. Somit werden diese Studien zu CBD auch nicht anerkannt, was heißt, dass CBD kein Arzneimittel, sondern nur ein Nahrungsergänzungsmittel ist.

Lediglich das medizinische Cannabis kann bei verschiedenen Beschwerden von Ärzten verschrieben werden. Hier ist aber genau festgelet, wann medizinisches Cannabis verschrieben werden darf. Es müssen praktisch alle anderen Therapiemaßnahmen unwirksam gewesen sein oder nicht den gewünschten Effekt bringen, bevor der Arzt medizinisches Cannabis verschreiben darf.

Obwohl es gerade bei Patienten mit Epilepsie, Multiple Sklerose oder auch Alzheimer und chronischen Schmerzen sehr hilfreich wäre, ist es fast unmöglich. Ein weiteres Problem ist auch, dass sich die Ärzte noch weigern Cannabis als Medizin zu verschreiben, da immer noch der Begriff schlimme Droge mitschwingt.

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Studien zu CBD bei Epilepsie

Bei dieser Studie wurden 120 Kinder, die am Dravet-Syndrom litten, mit CBD behandelt. Dabei zeigte sich, dass bei knapp 50 Prozent der Kinder die Anfälle um die Hälfte reduziert werden konnten.

https://www.karger.com/Article/FullText/484886

Studien zu CBD bei Schizophrenie

CBD ist sehr wirksam bei Angststörungen, Depressionen und vielen weiteren Krankheiten. Auch Schizophrenie kann mit CBD behandelt werden, wie viele Untersuchungen und Studien zeigen. Allerdings ist auch hier die Forschung noch nicht abgeschlossen und es bedarf noch vieler weiterer Untersuchungen.

So wurde beispielsweise in einer Doppelblindstudie festgestellt, dass Schizophreniekranke, die mit CBD behandelt wurden, eine deutliche Besserung verspürten. In dieser Doppelblindstudie bekamen die Patienten entweder CBD oder ein Placebo, zusätzlich zu ihrer antipsychotischen Therapie.

Schon nach 6 Wochen zeigte sich bei den Patienten, die CBD erhielten, eine signifikante Verbesserung. Die kognitive Leistung konnte zudem deutlich gesteigert werden.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/29241357

Studien zu CBD bei Parkinson

Parkinson gehört leider noch zu den Erkrankungen, bei denen es keine hilfreiche Behandlung gibt. Bei Untersuchungen wurde jedoch festgestellt, dass das körpereigene Endocannabinoid System ein wichtiger Anhaltspunkt für die Behandlungen sein könnte. Parkinson Patienten, die CBD einnehmen könnten so die Lebensqualität deutlich verbessern.

Auch kursieren im Netz zahlreiche Videos, die zeigen, wie positiv sich Marihuana auf Patienten mit Parkinson auswirkt. Die oben genannte Studie zu CBD bei Parkinson kann hier eingesehen werden.

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25237116

Studie zu CBD bei Krebs

CBD ist zwar ein hervorragender Helfer bei einer Vielzahl von Erkrankungen, doch Wunder kann auch dieser Wirkstoff nicht vollbringen. Er hat aber den großen Vorteil, dass er bei Krebserkrankungen die Nebenwirkung einer Chemotherapie deutlich senken kann. Hierbei wird aber vor allem medizinisches Cannabis genutzt, da THC für die krebskranken Menschen sehr wichtig ist.

Dies liegt daran, dass CBD den Appetit hemmt, THC ihn aber anregt, was bei den ausgezehrten Körpern besonders wichtig ist. Zudem werden die Schmerzen gelindert, die Entzündungen der Schleimhäute gehemmt und die Lebensqualität verbessert.

In der Studie zu CBD bei Krebs konnte auch herausgefunden werden, dass CBD das Tumorwachstum hemmt und die Krebszellen so anfälliger für die Therapie werden und besser bekämpft werden können. Auch wenn alle 9 Patienten Krebs im Endstadium und somit austherapiert waren, lebten sie wesentlich länger als erwartet. Dies heißt, dass Cannabis eine äußerst wichtige Rolle in der Krebsbehandlung spielen kann.

Da dies aber erst hieb- und stichfest sein muss, werden noch viele Studien und Untersuchungen benötigt, um ausreichende Beweise für diese Wirkung zu haben. Dennoch sind Cannabis wie auch die Cannabidiole CBD und THC sehr vielversprechend.

http://www.3sat.de/page/?source=%2Fwissenschaftsdoku%2Fsendungen%2F184966%2Findex.html

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25069049

https://israel-cannabis.com/2017/03/06/cannabis-cancer-research/

https://cannabis-med.org/index.php?tpl=faq&red=faqlist&id=274&lng=en

Weitere Studien zu CBD

Studie zu CBD und dem Herz-Kreislauf-System – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22670794

Studie zu CBD und Nikotin-Abhängigkeit – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23685330

Studie zu CBD und Schlafstörungen – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28349316

Studie zu CBD und Angstzuständen – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23307069

Studie zu CBD und Depressionen – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24923339

Wer sich über weitere Studien erkundigen möchte, findet auf dem medizinischen Portal NCBI zahlreiche Untersuchungen zu CBD – https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/?term=cbd

Selbstverständlich müssen noch viele Untersuchungen durchgeführt werden, damit die Beweise aussagekräftig sind und CBD als Arzneimittel bei vielen Beschwerden zugelassen werden kann. Wer bereits jetzt etwas für die Gesundheit tun möchte, hat mit CBD Produkten die beste Möglichkeit. Sie sind legal im Handel erhältlich und in zahlreichen Foren sind zahlreiche Erfahrungsberichte zu finden.

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