CBD – der Allrounder für die ganze Familie

CBD ist mittlerweile, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. Dies hat auch seinen Grund, denn dieses Cannabidiol ist absolut vielseitig und kann bei den verschiedensten Krankheiten und Beschwerden hilfreich unterstützen und lindern. Aus diesem Grund wurde auch das Betäubungsmittelgesetz im März 2017 gelockert und Ärzten ist es nun gestattet, medizinisches Cannabis zu verschreiben.

Hanf und seine chemische Verbindung
cytis / Pixabay

Dabei hat das Cannabidiol eine so vielseitige Wirkung, dass es es bei Depressionen ebenso zum Einsatz kommt, wie auch bei Krebs, um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu lindern. Weiterhin kann es bei Epilepsie, Multiple Sklerose, Alzheimer und vielen weiteren Krankheiten als unterstützende Therapie ein wichtiger Helfer sein. Selbst Kinder und Haustiere können von Cannabidiol profitieren.

Vorteil dabei ist, dass CBD keinen Rausch, wie THC, auslöst und somit nicht psychoaktiv wirkt. Es ist außerdem legal erhältlich und wird mittlerweile von zahlreichen Menschen genutzt. Dabei ist erstaunlich, dass viele Menschen über 50 Jahre von dem Cannabidiol absolut begeistert sind und es uneingeschränkt weiterempfehlen.

Wie wirkt CBD?

CBD gehört, wie THC auch, zu den Cannabidiolen und wird aus den weiblichen Hanfsamen Cannabis sativa oder Cannabis indica gewonnen. Allerdings sind in der Zwischenzeit auch Hanfsotgen gezüchtet worden, die frei von THC sind und somit auch ein vollkommen THC-freies Hanfprodukt hergestellt werden kann. Nachdem das körpereigene Endocannabinoid System im menschlichen Körper entdeckt wurde, wurden die Cannabidiole noch stärker erforscht, da diese mit dem Endocannabinoid System agieren.

Durch dieses Agieren mit den Endocannabinoid System nimmt CBD großen Einfluss auf den gesamten Körper. Deshalb wird es mittlerweile auch in vielen Krankenhäusern zur unterstützenden Therapie bei vielen Krankheiten eingesetzt.

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Weshalb wirkt CBD nicht berauschend?

Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht berauschend. Auch Cannabidiol Produkte, die THC enthalten lösen keinen Rausch aus, da der Anteil viel zu gering ist. Zudem heben sich beide Stoffe, also CBD und THC auf, da sie beide an die Rezeptoren andocken und sich so einen Kampf liefern.

CBD geht dabei als stärkerer Wirkstoff hervor. THC muss durch das Andocken an die Rezeptoren kämpfen und verliert somit, während seines Kampfes, immer mehr an Kraft, weshalb somit CBD die Oberhand bekommt. Dies heißt gleichzeitig auch, dass THC nicht mehr so wirkungsvoll ist und der Rausch unterdrück wird.

Durch die gesetzliche Regelung darf nur ein Anteil von 0,2 Prozent THC in einem CBD Produkt enthalten sein, damit es legal erhältlich ist. Ist der Anteil von THC höher, macht man sich beim Kauf und Verkauf strafbar, da dies dann illegal ist und unter das Betäubungsmittelgesetzt fällt. Daher sollte man genau darauf achten, nur deutsche Produkte zu erwerben. In der Schweiz beispielsweise darf ein Gehalt von 1 Prozent THC in den CBD Produkten enthalten sein.

CBD und seine Anwendungsgebiete

Cannabidiol kann sehr vielfältig genutzt werden. Dabei ist es nicht nur bei Schlafstörungen und Stress ein wichtiger Helfer, sondern auch bei Autismus und Epilepsie kann es hilfreich wirken. Zudem kann es bei folgenden Krankheiten und Beschwerden zum Einsatz kommen:

  • Morbus Crohn
  • Alzheimer und Parkinson
  • Multiple Sklerose
  • ADS/ADHS
  • Schizophrenie
  • Chronisch entzündliche Krankheiten
  • Depressionen
  • Krebs

Sogar bei Hautkrankheiten wie Akne kann das Cannabidiol unterstützend wirken. Ausführlicher Bericht über CBD und seine Anwendungsgebiete.

Viele weitere Infos gibt es in dem Unterpunkt Anwendungsgebiete.

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CBD für Kinder

CBD hat den großen Vorteil, dass sogar Kinder von dem Wirkstoff profitieren. Insbesondere bei ADS und ADHS hat sich das Cannabidiol bewährt und in vielen Foren wird berichtet, dass die Kinder, die CBD konsumieren ganz ohne Ritalin auskommen. Weiterhin fördert das Cannabidiol die Konzentration und soll auch die motorischen Fähigkeiten verbessern.

Mehr Informationen gibt es in dem Artikel CBD für Kinder.

CBD für Haustiere

Selbst Haustiere haben einen Vorteil von dem Cannabidiol, da es nicht nur für ältere Tiere, die unter chronischen Schmerzen leiden, anwendbar ist. Auch junge, ängstliche Tiere können von CBD profitieren, da der Wirkstoff beruhigend wirkt. Aus diesem Grund kann Cannabidiol auch Tieren helfen, die den Weg über die Regenbogenbrücke gehen müssen.

Im Artikel CBD für Haustiere gibt es viele weitere Infos.

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Nebenwirkungen von CBD

Das Cannabidiol hat in der Regel keine Nebenwirkungen, wenn es sachgemäß verwendet wird. Lediglich wenn die Dosis zu hoch ist, können Nebenwirkungen auftreten. Diese zeigen sich häufig in Müdigkeit, Übelkeit und Erbrechen, Durchfall oder Schwinde. Auch Kopfschmerzen können auftreten.

Welche Personen auf das Cannabidiol verzichten sollten, wird im Artikel Nebenwirkungen von CBD ausführlich behandelt.

Cannabidiol ist ein wirklich vielfältiger Wirkstoff, der für die ganze Familie, inklusive Haustiere geeignet ist. Er wirkt nicht nur schmerzlindernd, sondern unterstützt auch das Immunsystem, wirkt sich auf die Gedächtnisleistung und die Konzentration aus und kann bei schweren Erkrankungen die schulmedizinische Therapie unterstützen.

Aus diesem Grund wäre es natürlich einen Versuch wert, bevor auf Pharmazeutika zurückgegriffen wird. Wie in Studien bewiesen wurde, kann der Konsum von Schmerzmitteln deutlich reduziert werden, wenn CBD eingenommen wird. Allein dies ist schon ein Grund, es zumindest mit dem Cannabidiol zu versuchen, denn wirkt es nicht, kann es auch nicht schaden!

Ich selbst nutze im Moment CBD Vital und Nordic Oil. Ebenfalls empfehlenswert ist das CBD Öl von Hanfvita, welches ich auch schon probiert habe. Da ich einige Öle ausprobieren möchte, kann ich euch in Zukunft mit Sicherheit einige Empfehlungen aussprechen oder auch sagen, welche Öle nicht so toll sind.

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