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Allgemein

10 Mythen über CBD

CBD Cannabidiol in pipette against Hemp plant with chemical molecule

CBD ist bereits in fast aller Munde. Doch leider gibt es noch immer sehr viele Menschen, die sich nicht trauen CBD einzunehmen, da es einfach zu viel Mythen über CBD gibt. Dies liegt vor allem daran, dass es unzählige Vorurteile gegenüber Cannabispflanze gibt. Die meiste Angst liegt sicher darin, dass Cannabis als Droge gilt und mit Drogen natürlich niemand etwas zu tun haben möchte. Dabei hat gerade CBD eine so tolle Wirkung auf die unterschiedlichsten Erkrankungen, ist vollkommen natürlich und berauscht definitiv nicht!

Die Top 10 der Mythen über CBD

Es gibt unzählige Mythen über CBD, die fast alle falsch sind. Die Top 10 der Mythen habe ich euch hier aufgeführt.

Mythos 1 – CBD macht high

Der größte Mythos über CBD ist definitiv, dass CBD Marihuana ist. Dies ist eindeutig falsch. Auch wenn CBD aus der Marihuana Pflanze gewonnen wird, gibt es doch einen großen Unterschied. In Cannabis sind verschiedene Cannabinoide enthalten. Die bekanntesten sind CBD und THC. Während THC eine berauschende Wirkung hat, wirkt CBD sogar als Antagonist. Denn CBD unterdrückt den Rausch von THC. Zudem werden die CBD-Produkte nur aus Hanfpflanzen gewonnen, die einen sehr hohen CBD- aber einen äußerst niedrigen THC-Anteil haben. Somit haben die CBD Öle oder Kapseln keine berauschende Wirkung. Anders sieht es beim medizinischen Cannabis aus. Mehr Infos dazu findet ihr hier.

Allerdings darf, laut Gesetz, in CBD Produkten nur ein Anteil von bis zu 0,2 % THC enthalten sein. Nur dann ist ein Produkt, wie CBD Öl 10% von CBD EXTRA, legal erhältlich. Liegt der Anteil von THC über diesem gesetzlich vorgeschriebenen Wert, fällt das Produkt unter das Betäubungsmittelgesetz. Daher Vorsicht beim Kauf in der Schweiz. Hier ist nämlich ein THC-Gehalt von bis zu 1 % erlaubt!

Mythos 2 – CBD ist ein Wundermittel

Das ist ebenso falsch. CBD ist kein Wundermittel und kann auch keine Krankheiten „heilen“. Wer also hofft, Alzheimer, Arthrose oder auch Fibromyalgie mit CBD „heilen“ zu können, liegt ganz klar falsch. Fakt ist aber, dass CBD die Symptome von vielen verschiedenen Erkrankungen deutlich lindern kann. Dies liegt zum einen an seiner entzündungshemmenden und zum anderen an seiner schmerzlindernden Wirkung. Doch auch der beruhigende und angst- sowie krampflösende Effekt sind nicht zu vergessen.

Diese hervorragenden Eigenschaften sind also da, um Migräne zu lindern, den Schlaf zu verbessern und auch, um depressive Verstimmungen einzudämmen. Allerdings muss euch hier bewusst sein, dass es auch nicht helfen kann. Jeder Mensch ist verschieden. Dies bedeutet, dass CBD beispielsweise bei einem Nutzer sehr hilfreich ist und er die Symptome einer Fibromyalgie deutlich lindern kann. Bei einem anderen Nutzer hingegen hilft es gar nicht, egal wie hoch die Dosis war. Natürlich ist es immer einen Versuch wert, aber eine Garantie gibt es nicht.

CBD hat dabei vor allem den Vorteil, dass es vollkommen natürlich ist und viele der Nutzer ihre Schmerzmedikamente absetzen konnten. Auch ein erholsamer Schlaf wird gefördert und Stress kann reduziert werden. Dabei ist es ohne nennenswerte Nebenwirkungen und kann selbst unseren Haustieren bei verschiedenen Beschwerden helfen.

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Mythos 3 – CBD muss nicht regelmäßig eingenommen werden

Dies mag bei einigen Nutzern vielleicht bei akuten Beschwerden helfen, aber die Regel ist es nicht. CBD Öl oder CBD Produkte sollten grundsätzlich täglich und vor allem regelmäßig eingenommen werden. Nur so können sie ihre volle Wirkung erzielen. Dabei wird empfohlen, dass ihr mindestens zweimal täglich eine Dosis CBD Öl einnehmt.

Wer dies nicht tut, muss damit rechnen, dass das CBD Öl auch bei akuten Beschwerden nicht direkt anschlägt und die Symptome bekämpft. Wer beispielsweise nur Schübe hat, sollte einmal täglich 2 bis 3 Tropfen CBD Öl verzehren. Bei akuten Schüben kann dann die Dosis auf 3 x 2 bis 3 Tropfen erhöhen.

Mythos 4 – CBD nehmen nur kranke Menschen

Die Mythen über CBD sind sehr unterschiedlich und auch hier zeigt sich, dass es falsch ist. CBD wird zwar vorwiegen von kranken Menschen genutzt, doch auch gesunde Personen können davon profitieren. Durch die beruhigende Wirkung kann Cannabidiol nicht nur für einen erholsamen und guten Schlaf sorgen, sondern auch Stress kann deutlich besser verarbeitet werden.

Gleichzeitig kann CBD in den Wechseljahren ein wichtiger Helfer sein und auch bei Beschwerden mit der Menstruation die Symptome lindern. Dabei ist es gleich, ob ihr die Schmerzen reduzieren oder eure Stimmung aufhellen möchtet. Mit CBD habt ihr definitiv die Möglichkeit dazu, auch wenn ihr nicht krank seid.

Auch Tiere, die nicht krank sind, können von CBD profitieren. Vor allem an Silvester können die Fellnasen sehr gut mit Cannabidiol Öl beruhigt werden. Wenn ihr jetzt noch sparen möchtet, habt ihr bei Nordic Oil die Möglichkeit ganze 20 % Rabatt zu erhalten. Der Gutscheincode lautet PETLOVE. Einfach auf das Bild unten klicken und ihr gelangt zu Nordic Oil.

Mythos 5 – CBD Öle sind alle gleich

Auch dieses Aussage zählt zu den Mythen über CBD. CBD Öle könnten unterschiedlicher nicht sein. Denn nicht jedes Öl ist für jeden Nutzer geeignet. Dabei kommt es auf die Herstellungsmethode von CBD an und auch auf das Trägeröl des Cannabidiol Öls. Zudem gibt es CBD Isolat, CBD Extrakt sowie synthetisch hergestelltes CBD. CBD ist also nicht gleich CBD.

  • CBD Isolat
    CBD Isolat ist zwar die reinste Form von CBD, es enthält jedoch keine weiteren Terpene, Flavonoide oder Cannabinoide. Isolat wird in der Regel als Pulver oder als Kristalle angeboten. Auch wenn das CBD Isolat einen sehr hohen CBD-Gehalt aufweisen kann, ist es nicht unbedingt die beste Option.
  • Breitspektrum CBD Öl
    Ein Breitspektrumöl ist ein CBD Öl, aus dem THC entfernt wurde. Es enthält jedoch alle wichtigen Terpene, Flavonoide und weitere Inhaltsstoffe aus der Cannabispflanze. Allerdings ist in den CBD Produkten so wenig THC enthalten, dass es gar nicht ins Gewicht fällt. Ich selbst empfehle immer ein THC-haltiges CBD Produkt, da auch THC seine Vorteile hat – zumindest in diesen geringen Mengen.
  • Vollspektrum CBD Öl  
    Ein Vollspektrumöl ist ein CBD Öl mit allen Inhaltsstoffen der Hanfpflanze, also auch THC. Der gesetzliche Anteil an THC ist jedoch auf unter 0,2 % beschränkt, dass selbst beim Trinken von 10 Flaschen kein Rausch ausgelöst werden kann. Das Einzige, was passieren kann, ist, dass ihr einen mörderischen Durchfall bekommt. Vollspektrumöle sind definitiv die besten Öle, da der Nutzer hiervon profitiert. Es sind alle Pflanzenstoffe im CBD Öl enthalten und bei der Einnahme tritt der Entourage-Effekt ein. Dies bedeutet, dass das CBD Öl eine höhere biologische Aktivität besitzt, als die Reinsubstanz selbst. Somit können praktisch verschiedene Beschwerden gleichzeitig behandelt werden.

Mythos 6 – Mehr hilft mehr

Auch diese Aussage ist haltlos. Fakt ist, dass hier genau das Gegenteil gilt. Weniger ist mehr! Insbesondere beim Einstieg solltet ihr CBD sehr vorsichtig dosieren. Der Körper muss sich erst an das Cannabidiol gewöhnen. Doch auch als alte Hasen solltet ihr nie zu viel dosieren. Denn bei CBD könnt ihr sicher sein, dass es nicht mehr helft, wenn ihr mehr einnehmt. Heißt also, wenn ihr eine ganze Flasche trinkt, hat dies den gleichen Effekt, wenn ihr 3 x 3 Tropfen einnehmt. Also seid sparsam mit dem CBD Öl.

Zudem ist es wichtig, dass ihr das CBD nicht einfach schluckt. Ihr solltet es etwa eine Minute unter der Zunge lassen, damit es von der Mundschleimhaut aufgenommen werden kann. Wer es einfach nur unterschluckt, wird schnell merken, dass das Öl seine volle Wirkung nicht entfalten kann. Denn die meisten CBD Moleküle wandern dann durch den Verdauungstrakt und gelangen so nicht in den Blutkreislauf.

Mythos 7 – CBD hat keine Nebenwirkungen

Dies ist leider nur die halbe Wahrheit. CBD hat definitiv Nebenwirkungen, wenn ihr es nicht sachgemäß einnehmt. Dies gilt vor allem dann, wenn ihr es zu hoch dosiert. Dennoch sind die Nebenwirkungen eher gering und zeigen sich in Müdigkeit, Übelkeit, Schwindel oder auch Durchfall. Natürlich könnt ihr mit diesen Begleiterscheinungen leben, wenn man bedenkt, welche schweren Nebenwirkungen chemisch hergestellte Medikamente haben.

Doch Vorsicht vor den Wechselwirkungen! Wer zusätzliche Medikamente einnimmt, sollte sich genau bei Arzt erkundigen. Medikamente, die nicht mit einer Grapefruit zusammen eingenommen werden dürfen, können auch mit CBD Wechselwirkungen erzielen. In dem Artikel „Grapefruit Test für CBD“ erfahrt ihr mehr darüber.

Mythos 8 – CBD heilt Krebs

Dies ist falsch! Natürlich hat jeder Krebspatient Hoffnung, dass endlich ein Mittel gefunden wird, welches den Krebs heilt. CBD kann dies definitiv nicht. Es wurde zwar in einigen Studien belegt, dass bei verschiedenen Krebsarten das Tumorwachstum gehemmt werden konnte. Aussagekräftig sind diese Studien jedoch nicht. Hier müssen noch viele weitere Untersuchungen stattfinden, um dies zu untermauern. Wie ihr an diesem Beispiel sehen könnte, sind die Mythen über CBD nicht immer komplett falsch. Doch eine solche Behauptung aufzustellen und Hoffnung zu schüren ist einfach nur fahrlässig. Auch wenn bereits gute Ergebnisse in den wenigen Studien erzielt wurden, sagt dies absolut nichts aus.

Bei welchen Erkrankungen ihr CBD anwenden könnt, erfahrt in meinem Buch “CBD und seine Anwendungsgebiete”

Mythos 9 – CBD macht süchtig

Zu den häufigsten Mythen über CBD zählt auch die Aussage, dass CBD süchtig macht. Fakt ist, dass diese Aussage falsch ist. CBD macht nicht süchtig. Ich selbst nehme es schon seit über zwei Jahren und kann es jederzeit absetzen. Selbstverständlich kommen dann auch die Schmerzen zurück, aber das war es auch schon. Ich war weder unruhig, noch hatte ich Schlafschwierigkeiten oder war gereizt. Also dieser Mythos ist eindeutig falsch.

Die Annahme kommt daher, da der Ruf von Cannabis und somit auch von CBD sehr schlecht ist. Dies liegt leider auch daran, dass Cannabis als Droge zählt und somit mit Heroin oder anderen starken Drogen gleichgesetzt wird. Leider. Denn CBD macht eindeutig nicht süchtig und hat sogar hervorragende Eigenschaften, die ihr bei zahlreichen Erkrankungen unterstützend einsetzten könnt.

Zudem sollte jeder wissen, dass euer Körper selbst auch Cannabinoide produziert. Diese nennen sich Endocannabinoide und interagieren mit den Rezeptoren, über die jeder menschliche Körper verfügt.

Mythos 10 – CBD ist nicht erlaubt

Auch dies ist nicht richtig. Grund für diese Aussagen sind wahrscheinlich die ganzen Razzien, die im letzten Jahr vor allem in Bayern durchgeführt wurden. CBD ist vollkommen legal erhältlich, wenn bestimmte gesetzliche Regelungen eingehalten werden.

CBD ist dann legal erhältlich, wenn der THC-Anteil unter 0,2 % liegt. Sobald mehr THC im CBD enthalten ist, fällt das Produkt unter das Betäubungsmittelgesetz. Da aber die CBD Öle oder Kapseln mit Cannabidiol, die in Deutschland erhältlich sind, alle einen THC-Anteil unter 0,2 % haben, könnt ihr vollkommen legal die Produkte kaufen.

Es gibt noch viele Mythen mehr über CBD. Dies würde den Artikel aber wahrscheinlich sprengen. Daher habe ich euch hier nur die wichtigsten und häufigsten Mythen über CBD aufgezählt. Wenn ihr Fragen habt, schreibt einfach in die Kommentare oder besucht die CBD-Ecke auf Facebook.

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