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CBD bei Neurodermitis

Hans / Pixabay

Wie viele Betroffene berichten, kann CBD bei Neurodermitis durchaus hilfreich eingesetzt werden. Allerdings sollte sich keiner ein Wunder von dem so wertvollen CBD versprechen, heilen kann es die Krankheit allerdings nicht. Unterstützen kann CBD bei Neurodermitis aber auf jeden Fall. Dabei kann es als CBD Öl innerlich genutzt, und als Salbe äußerlich aufgetragen werden. So können die CBD Produkte gleich doppelt wirken. Wie das vonstattengeht, möchte ich in diesem Artikel genau erklären.

Was genau ist Neurodermitis?

Neurodermitis ist eine entzündliche Hauterkrankung, die in Schüben auftritt. Dabei kommt es zu besonders trockener Haut, die unter anderem stark juckt. Neurodermitis zählt zu den atopischen Krankheiten, was heißt, dass die Erkrankung durch ein überreagierendes Immunsystem ausgelöst wird, wenn der Betroffene genetisch veranlagt ist.

Menschen, die an Neurodermitis erkranken, haben außerdem oftmals noch psychische Probleme. Denn auch wenn die Krankheit nicht ansteckend ist, scheuen viele den Kontakt mit den betroffenen Personen. Dies belastet natürlich ungemein und Depressionen können Folge davon sein. Zudem ist die Lebensqualität stark eingeschränkt, da die Neurodermitis oftmals das Gesicht, die Hände sowie die Kopfhaut betrifft. Die Erkrankten schämen sich für ihr Aussehen und das Selbstwertgefühl leidet immens darunter, was sich dann natürlich auch auf die Lebensqualität auswirkt.

Die Ursachen von Neurodermitis

Bisher konnten die Ursachen von Neurodermitis nicht gefunden werden. Sicher ist man sich jedoch, dass eine genetische Veranlagung sowie die Überreaktion des Immunsystems diese Erkrankung auslöst. Ist ein Elternteil an Neurodermitis erkrankt, besteht bei dem Kind ebenfalls ein sehr hohes Risiko an Neurodermitis zu erkranken. Doch auch andere atopische Krankheiten können daraus entstehen und das Risiko an  Heuschnupfen oder Asthma zu erkranken ist besonders hoch.

Die Behandlung mit CBD bei Neurodermitis

Der menschliche Körper verfügt über ein Endocannabinoid System, dessen Rezeptoren im ganzen Körper verteilt sind. Das Endocannabinoid System ist sehr komplex und Forscher und Wissenschaftler haben dieses in den letzen Jahren genau untersucht. Sicher ist, dass es zahlreiche Stoffe gibt, die direkt oder indirekt auf das System wirken können. Hierzu zählen auch die Cannabinoide aus der Cannabispflanze sowie bestimmte Fettsäurestoffe, die vom Körper selbst produziert werden.

Dabei ist Anandamid der wohl bekannteste Stoff, der mit den Rezeptoren agiert. Anandamid hat mit dem Cannabinoid THC eine sehr große Ähnlichkeit. Ebenso gehört N-Palmitoylethanolamin, kurz PEA genannt, zu diesen Fettsäurestoffen. Über diesen Stoff wissen die Forscher, dass er in der Haut vorkommt und eine Wirkung auf das Endocannabinoid System hat. Denn auch die Cannabinoidrezeptoren sind auf den nicht ummantelten C-Nervenfasern der Haut zu finden und reagieren somit mit dem Stoff PEA. Diese Rezeptoren sind beispielsweise für die Entstehung oder auch die Weiterleitung von Juckreiz verantwortlich.

Somit reagieren verschiedene Stoffe auf die Rezeptoren. Diese Rezeptoren haben beispielsweise Einfluss auf Schmerzen, auf die Stimmung und auch auf den Juckreiz der Haut. Mit den entsprechenden Stoffen, die mit den Rezeptoren agieren, werden dann die Schmerzen, die Stimmung und auch der Juckreiz beeinflusst.

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In Studien wurde die Wirkung von CBD bei Neurodermitis belegt

Dank der Entdeckung des Endocannabinoid Systems standen Tür und Tor für die Erforschung von Cannabis offen. Mittlerweile gibt es einige Studien, die belegen, dass CBD bei Neurodermitis die Symptome lindern kann.

In einer Studie der Technischen Universität in München wurde eine Untersuchung mit insgesamt 2.456 Probanden durchgeführt. Die Neurodermitis Erkrankten erhielten eine PEA Creme, die sie auf die Haut auftragen sollten. Bei rund 60 Prozent der Probanden hatten sich Juckreiz, Schuppungen, Hautrötungen sowie die Verdickung der Ekzeme deutlich gebessert. Weiterhin konnten knapp 60 Prozent der Personen Kortison absetzen und bei anderen Probanden konnte die Kortisonzufuhr um mehr als 50 Prozent gesenkt werden.

Eine ähnliche Studie wurde von Forschern der University of Medicine in Polen durchgeführt. Auch hier kamen die Forscher zu dem gleichen Ergebnis und konnten zudem feststellen, dass die Lebensqualität signifikant gesteigert werden konnte.

Untersuchungen mit Cannabinoiden bei Neurodermitis

In den USA gibt es deutlich mehr Studien und Untersuchungen von CBD bei Neurodermitis. So wurde beispielsweise eine Untersuchung mit 21 Neurodermitis Erkrankten durchgeführt, die eine CBD Creme über drei Wochen lang nutzen sollten. Die Probanden sollten sich zweimal am Tag mit der cannabinoidhaltigen Salbe eincremen. Nach drei Wochen berichteten acht der Neurodermitis Patienten, dass der Juckreiz vollständig verschwunden war. Bei den anderen Probanden ging dieser ebenfalls deutlich zurück.

Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die entzündungshemmenden Eigenschaften der Cannabinoide der Grund für die juckreizstillende Wirkung sind. Zudem fanden Forscher im Jahr 2007 an der britischen University Nottingham heraus, dass die Keratinozyten Produktion mit Cannabinoiden gehemmt werden kann. Keratinozyten sind Zellen, die die Haut vor Reizen schützen. Bei Neurodermitis hingegen sind diese Zellen gestört und erneuern sich statt alle vier Wochen deutlich rasanter, nämlich in einer Woche. Somit durchlaufen die Keratinozyten nicht alle Entwicklungsstadien und kommen so praktisch „unreif“ an die Oberfläche der Haut. Somit entsteht eine Hautveränderung, die typisch für Neurodermitis ist.

So kann CBD bei Neurodermitis eingesetzt werden

CBD kann bei Neurodermitis unterschiedlich und vielseitig eingesetzt werden. Zum einen kann die innerliche Anwendung stattfinden und zum anderen können Cremes und Salben äußerlich auf die Haut aufgetragen werden.

Als hilfreiche Öle bei Neurodermitis haben sich neben Mandel- und Olivenöl auch Hanfsamenöle erwiesen. Diese Öle enthalten alle einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, die die Fähigkeit haben Entzündungen zu hemmen und den Juckreiz zu lindern.

Weiterhin können auch Cremes und Salben mit Hanf bei den Neurodermitis Symptomen eingesetzt werden. Wichtig ist bei Kauf von CBD Cremes bei Neurodermitis jedoch, dass diese keine chemischen Zusatzstoffe enthalten. Insbesondere Parfum kann hier die Haut noch weiter reizen. Natürliche Zusatzstoffe wie etwa Aloe Vera oder Bienenwachs hingegen sind sehr hilfreich in CBD Cremes und Salben, da sie hautberuhigend wirken.

Zusätzlich zu den Cremes und Salben kann auch CBD Öl eingenommen werden. CBD Öl ist legal erhältlich und wirkt nicht psychoaktiv oder berauschend. Es enthält nur eine sehr geringe Menge an THC, die laut Gesetz unter 0,2 Prozent liegen muss, damit es legal käuflich und verkäuflich ist. Dabei kann das CBD Öl auch auf die Haut aufgetragen werden. Es beruhigt die Haut und spendet Feuchtigkeit. Entzündungen können gehemmt und somit die Symptome gelindert werden.

Spezielle CBD Öle bei Neurodermitis

In der Zwischenzeit gibt es auch spezielle CBD Öle, die auf die Haut aufgetragen werden können. Diese sind ergiebiger und in größeren Mengen erhältlich. Die üblichen CBD Öle sind meist nur in Größen von 10 bis 30 ml erhältlich und für das Auftragen auf die Haut recht kostspielig. CBD Vital hat beispielsweise verschiedene Cremes und Lotionen, die speziell für trockene Haut und gereizte Haut hergestellt wurde. Auch zur Unterstützung bei Neurodermitis ist die CBD Bodylotion geeignet.

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Ich selbst habe die CBD Arthro Warm Creme von CBD Vital und bin wirklich überzeugt davon. Sie hilft sehr gut und Wärmepflaster werde ich in Zukunft keine mehr benötigen. Zudem sind die Schmerzen innerhalb kürzester Zeit verschwunden.

Nordic Oil CBD

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