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CBD bei Angststörungen

Immer häufiger wird CBD bei Angststörungen eingesetzt. Dazu gibt es mittlerweile auch einige Studien, die belegen, dass CBD eine große Hilfe sein kann und die Angststörungen lindern. Doch wie wirkt CBD bei Angststörungen und Ängsten? Dazu gibt es hier einige Informationen.


Angststörungen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen

In Deutschland soll es rund vier Millionen Menschen geben, die an Angststörungen leiden. Die Dunkelziffer ist jedoch deutlich höher. Dabei sind Frauen doppelt so häufig betroffen wie Männer. Die Angst der Betroffenen kann sich auf die unterschiedlichsten Dinge erziehen. Dies können Ereignisse, Menschen, Tiere oder auch Krankheiten sein, die von den Patienten als sehr unangenehm empfunden werden. Denn häufig beeinträchtigt diese Angst auch den Alltag.

In der Regel werden neben Therapieverfahren auch Medikamente eingesetzt, die allerdings große Nebenwirkungen haben. Zudem bekämpft dies die Ursache nicht und die Gefahr durch die Psychopharmaka abhängig zu werden ist groß. Als Alternative wird daher oftmals Baldrian oder Passionsblume eingesetzt, die aber nicht jeder verträgt. Mittlerweile schwören aber viele Betroffene auf CBD bei Angststörungen, da Cannabidiol eine angstlösende Wirkung hat.

Studien zu CBD bei Angststörungen und Ängsten

Es wurden bisher einige Studien zum Thema CBD bei Angststörungen durchgeführt. Dabei zeigte sich in allen Studien, dass CBD bei Angststörungen die Ängste deutlich lindern konnte. So wurde beispielsweise in einer Studie [1] aus dem Jahr 2004, die an der Universität von Sao Paulo (Brasilien) durchgeführt wurde, dass CBD eine angstlösende Wirkung hat.

Weiterhin wurde im Jahr 2011, ebenfalls an der Universität von Sao Paulo, eine Studie [2] zum Thema soziale Angststörungen und CBD durchgeführt. Auch hier konnte belegt werden, dass CBD bei sozialen Angststörungen lindernd wirkt.

Eine aktuelle, unabhängige, klinische Studie aus Leipzig [3], die sich mit CBD bei Angststörungen befasst, konnte ebenfalls belegt werden, dass die Angststörungen mit CBD Öl deutlich gelindert werden konnten. Dabei wurde festgestellt, dass die Angstsymptomatik bei 17 von 19 Probanden um 31,71 Prozent verringert werden konnte. Die Leipziger Studie kann HIER heruntergeladen werden.

Wie entstehen Ängste und was hat CBD damit zu tun?

Alle Menschen haben Ängste und machen sich darüber Gedanken. Ängste dienen außerdem auch dazu, dass man erst gar nicht in eine gefährliche Situation gerät. Allerdings gibt es auch Menschen, die deutlich ängstlicher sind als andere, was aber nicht heißt, dass sie gleich an einer Angststörungen leiden.

Eine Angststörung ist dann gegeben, wenn die Ängste den Alltag beeinträchtigen. Die Angst entsteht dadurch, dass bestimmte Neurotransmitter im Gehirn produziert und dann über den Körper verteilt werden. Diese Neurotransmitter sorgen dann dafür, dass man Angst empfindet. Werden zu viele dieser Neurotransmitter ausgeschüttet, wird die Angst größer.

Genau hier kommt CBD ins Spiel. Wird CBD bei Angststörungen eingesetzt, hemmt dies die Produktion der Neurotransmitter. Somit ist im Blut eine geringere Konzentration, was dann dazuführt, dass die Angst verringert wird und Situationen im Alltag entspannter sind.

Nebenwirkungen von CBD

CBD hat keine nennenswerten Nebenwirkungen. Allerdings können immer Begleiterscheinungen auftreten, wenn Personen empfindlich sind. Nebenwirkungen bei CBD treten aber in der Regel nur dann auf, wenn die Dosis zu hoch war, weshalb immer mit einer geringen CBD Dosis begonnen werden sollte.

Begleiterscheinungen von CBD können beispielsweise Kopfschmerzen, Durchfall, Übelkeit und Erbrechen sowie Magenschmerzen oder Müdigkeit sein. Empfindliche Menschen sollten CBD nie auf nüchternen Magen nehmen, da sonst Magenschmerzen auftreten können.

Auch bei Medikamenten ist Vorsicht angebracht, da es Wechselwirkungen mit verschiedenen Medikamenten geben kann. In dem Artikel Nebenwirkungen von CBD habe ich bereits alle wichtigen Infos zu Neben- und Wechselwirkungen erläutert.

Selbstverständlich sollten schwangere Frauen und stillende Mütter komplett auf CBD Öl verzichten, da bisher noch keine Langzeitstudien über die Auswirkungen auf das Baby erfolgten.

Fazit

Insbesondere durch die zahlreichen Studien, die bisher zu CBD bei Angststörungen durchgeführt wurden, kann gesagt werden, dass CBD eine hervorragende Alternative bei Angststörungen und Ängsten sein kann. Allerdings sollte hier auf keinen ein Eigenversuch unternommen werden, sondern die Einnahme muss mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden.

 [1] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/14583744

[2] https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20829306

[3] https://www.cbd-anxiety-study.com/

Weitere Studien:

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3079847/

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28268256

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28424834

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22729452

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