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Mighty Medic Vaporizer von Storz & Bickel

Heute möchte ich euch den Mighty Medic Vaporizer von Storz & Bickel aus Tuttlingen vorstellen. Diese batteriebetriebene tragbare Vaporizer ist perfekt für jeden, der medizinische Cannabisblüten verdampfen möchte. Doch auch alle anderen Dampfer werden mit dem Mighty Medic ihre wahre Freude haben, wie man anhand unzähliger guter Bewertungen sehen kann. Zudem ist er der erste portable Vaporizer, der auch eine medizinische Zulassung hat!


Lieferumfang des Mighty Medic

Die Box ist relativ schwer und ich war wirklich überrascht, nachdem ich das Paket in Empfang genommen hatte. Ferner ist die Umverpackung perfekt auf die Größe der Mighty Box angepasst und es wird nicht unnötig Müll generiert. Nachdem ich die Box ausgepackt hatte, fand ich neben dem Benutzerhandbuch und einer Info-Broschüre in Deutsch und Englisch sowie dem Mighty Medic Vaporizer auch folgendes Zubehör:

  • 1 Ladegerät 240 Volt
  • 1 Liquid- bzw. Konzentratpad
  • 3 zusätzliche Siebe
  • Reinigungspinsel
  • Plastikmühle
  • Dosierbehälter mit 8 Behältern zum Befüllen
  • Ersatz-Dichtringe
  • 3 Mundstücke aus Silikon

Wer ist Storz & Bickel eigentlich?

Der Hersteller Storz & Bickel aus Tuttlingen hat schon zu Beginn seinen Fokus auf medizinische Vaporizer gelegt und bereits den Volcano Medic als Medizinprodukt auf den Markt gebracht. Das Unternehmen hat sich innerhalb kürzester Zeit einen Namen gemacht und Vaporizer von Storz & Bickel sind sehr gefragt. So gefragt, dass es mittlerweile auch einen chinesischen Doppelgänger gibt, der jedoch an diese hochwertige Qualität nicht herankommt. Nach dem Volcano Medic folgt nun der Mighty Medic, ein portabler Vaporizer, den mir Storz & Bickel freundlicherweise zum Testen zur Verfügung gestellt hat. Vielen Dank dafür! Selbstverständlich beeinflusst mich der kostenlose Vaporizer in keiner Form. Ihr müsstet mich kennen, wenn ich etwas nicht gut finde, dann schreibe ich das auch. Ob kostenlos oder nicht.

Aber wieder zurück zum Vaporizer. Der Mighty Medic unterscheidet sich so gut wie gar nicht von Mighty Vaporizer. Laut Hersteller gibt es aber verschiedene bauliche Veränderungen. Diese gewährleisten, dass der Vaporizer bei Nutzung keine Störquelle für andere medizinische Geräte ist. Somit ist die elektromagnetische Strahlung deutlich verbessert worden.

Design und Handhabung

Das Design ist schlicht und der schwarze Vaporizer fällt ganz klar auf. Er ist der größte Vaporizer auf dem Markt und wer sein medizinisches Cannabis vapen möchte, kann dies mit dem Mighty Medic definitiv nicht diskret tun.

Die Handhabung ist sehr einfach, und nachdem ich mir die Bedienungsanleitung durchgelesen hatte, konnte ich das Gerät sofort in Betrieb nehmen. Ich füllte die Cannabisblüten in die beigefügten Döschen ein, befüllte den Mighty Medic damit und konnte direkt vapen. Ok direkt ist übertrieben. Der Vaporizer benötigt etwa eine Minute, um aufzuheizen. Aber danach konnte ich starten.

Nach Einschalten des Vaporizers vibriert er kurz. Danach fährt er auf die voreingestellte Temperatur von 180° C hoch, und sobald diese erreicht ist, vibriert der Vaporizer wieder. Das Mundstück aus Silikon aufgesetzt und schon konnte ich den ersten Zug inhalieren.

Beim Inhalieren wird der Dampf direkt in die Lungen eingeatmet, weshalb man sich auch darauf konzentrieren soll. Nicht erst ziehen und dann einatmen. Bevor der Dampf wieder ausgeatmet wird, sollte man für einen Moment die Luft anhalten, sodass er nicht sofort wieder ausgeatmet wird und sich die volle Wirkung entfalten kann. In der Regel tritt die Wirkung nach ein bis zwei Minuten ein und hält für etwa ein bis zwei Stunden an.

Wer den Vaporizer nur für akute Zwecke nutzt, sollte daher noch CBD Kapseln oder CBD Öl einnehmen, um einen dauerhafte Wirkung zu erhalten. Denn der Vaporizer kann auch mit CBD Blüten betrieben werden. Es muss nicht immer zwingend medizinisches Cannabis sein. Auch andere getrocknete Kräuter sind ideal, um diese mit dem Mighty Medic zu verdampfen.

Befüllung der Dosierdöschen

Mitgeliefert wird im Paket ein Grinder (Kräutermühle) aus Plastik, mit dem die Cannabisblüten zerkleinert werden können. Zusätzlich gibt es noch eine kleine Plastikbox, in der 8 Metalldöschen sind. So können bereits im Voraus die Portionen abgefüllt werden. Dies ist ideal, wenn man den ganzen Tag unterwegs ist.

Diese Plastikbox hat in der Mitte ein Lock, welches das Einfüllen der Döschen deutlich vereinfacht. So haben auch Menschen mit Handicap keine Schwierigkeiten die Döschen, mithilfe der Einfüllhilfe, zu befüllen. Insgesamt können 8 Döschen befüllt werden, damit das medizinische Cannabis immer griffbereit ist.

Ein weiterer Vorteil ist dabei, dass die Heizkammer nicht so oft gereinigt werden muss, da durch die Döschen keinen direkten Kontakt zum Pflanzenmaterial besteht. Aus diesem Grund kann beim Entleeren oder Befüllen der Brennkammer kein Material in die Heizkammer kommen.



So ist der Mighty Medic im Einsatz

Der Mighty Medic bietet eine sehr genaue Temperatureinstellung, die zwischen 40° C und 210° C liegt. Dabei wird im Display angezeigt, wie hoch die aktuelle Temperatur ist und auf welche Temperatur der Vaporizer eingestellt wurde. Mit den Plus und Minus Tasten neben dem Display kann die Temperatur ganz individuell gewählt werden. Vorteil dabei ist, dass die Temperatur selbst bei Sonneneinstrahlung noch sehr gut abgelesen werden kann.

Um den Vaporizer anzuschalten, nutzt ihr den orangen Ein/Aus Knopf an der Seite. Das Gerät sollte, wie es in der Bedienungsanleitung steht, nur mit befüllter Kammer eingeschaltet werden. Dabei wird das Ein- und Ausschalten durch eine Vibration quittiert. Danach heizt der Mighty Medic auf die zuletzt eingeschaltete Temperatur auf. Sobald diese erreicht ist, vibriert das Gerät wieder. In der Regel dauert dieses Aufheizen rund ein bis zwei Minuten.

Sobald die Temperatur erreicht ist, steht euch ein intensiver Dampf zur Verfügung. Schon ein leichter Zug reicht tatsächlich aus, um beim Ausatmen eine Dampfwolke zu erzeugen. Natürlich muss hier jeder seine individuelle Temperatur herausfinden. Viele der Nutzer haben zwischen 185° C und 205° C die besten Erfahrungen gemacht. Aber auch dies ist natürlich eine individuelle Frage des Geschmacks.

Nach rund 15 bis 20 kleinen Zügen ist das medizinische Cannabis vollständig ausgelöst. Sind die Züge stärker, kann dies auch schon nach rund 10 Zügen der Fall sein. Auch hier entscheidet der individuelle Geschmack und die Handhabung, wie schnell das Vergnügen anhält.

Die ersten Züge mit dem Mighty Medic

Nachdem ich so gut wie keine Erfahrungen mit einem Vaporizer hatte, habe ich mich strikt an die Beschreibung gehalten. Hier heißt es, dass man besser nicht so feste bei den ersten Zügen inhalieren sollte. Daran hielt ich mich auch. Zu Beginn hatte ich selbst relativ wenig Dampf, was mich wunderte. Da ich die leichten Züge aber ohne Husten und Kratzen im Hals überstand, inhalierte ich stärker. Dann war auch Dampf zu sehen, aber eben nicht sehr viel.

Also erhöhte ich die Temperatur von 180° C auf 195° C und dann kam auch der Dampf. Nachdem kein oder kaum noch Dampf zu sehen war, schienen die Blüten aufgebraucht zu sein. Dies war etwa nach rund 5 Minuten der Fall. Ich muss sagen, dass ich das kleine Döschen auch nur zu ¾ befüllt hatte, da ich es einfach austesten wollte.

Für das Befüllen nutzt ich die CBD Blüten von Happy Green in der Geschmacksrichtung Erdbeerli. Sie waren sehr angenehm zu vapen und hatten einen richtig guten Geschmack.

Der Mighty Medic schaltet sich aber auch automatisch ab. Wenn ihr 45 Sekunden nicht mehr inhaliert oder eine Taste drückt, wird die Abschaltautomatik in Kraft gesetzt. Bevor sich das Gerät ausschaltet, macht es sich aber durch Vibration bemerkbar und ihr könnt noch schnell einen Knopf drücken.

Akku des Mighty Medic

Laut Hersteller hält eine Akkuladung rund 60 bis 90 Minuten – je nach Temperatur. Die Lebensdauer des Akkus soll rund 500 Betriebsstunden bzw. 2 Jahre sein. Doch auch wenn der Akku leer ist, kann der Mighty Medic betrieben werden. Hängt ihr ihn ans Stromnetz, könnt ihr ihn problemlos nutzen. Allerdings seid ihr dann am Kabel angeschlossen und nicht flexibel.

Reinigung und Wartung des Mighty Medic

In der Bedienungsanleitung ist hervorragend aufgeführt und bebildert, wie die Reinigung des Mighty Medic durchgeführt wird. Dabei besteht der Vaporizer aus zwei Einheiten. Einmal das Gerät mit Füllkammer und das Gerät mit Kühleinheit und Mundstück. Mit einer 90° Drehung kann das Kühlteil einfach abgenommen werden. Beim Lösen des Riegels ist es dann noch einfacher, die Oberseite der Kühleinheit zu zerlegen.

Das kleine Sieb in der Heizkammer, sowie das grobe Sieb an der Kühleinheit, könnt ihr einfach entnehmen und austauschen. Mit dem Pinsel, der ebenfalls in der Box ist, lassen sich Rückstände reinigen. Harzige und eingebrannte Rückständen reinigt ihr mit Q-Tipps und Alkohol.

Da im Paket schon einige Zubehörteile enthalten sind, müsst ihr also nicht viel nachbestellen. Lediglich die Mundstücke, die nach jedem Gebrauch zu wechseln sind, müsst ihr somit nachbestellen. Die Preis sind aber human und machen euch nicht arm.

Fazit

Ich bin begeistert vom Mighty Medic, auch wenn ich noch keine Erfahrungen mit anderen Vaporizer sammeln konnte. Die Handhabung ist dermaßen einfach, dass es jeder schafft, das Gerät innerhalb weniger Minuten in Betrieb zu nehmen. Was mir sehr gut daran gefällt, dass die Handhabung eben auch für Menschen mit Handicap ideal ist. Denn gerade wer medizinisches Cannabis nutzt, hat oftmals diverse Beschwerden und ist vielleicht motorisch nicht mehr so auf dem Damm. Daher ein dickes Plus an diesen Vaporizer, den ich absolut empfehlen kann.

Kostenübernahme der Krankenkasse

Es ist durchaus möglich, dass ihr den Vaporizer Mighty Medic von der Krankenkasse bezahlt bekommt. Hier gibt es aber einige Bestimmungen. Das werde ich in einem der nächsten Artikel behandeln.

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