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Nebenwirkung

Nebenwirkungen von CBD

Wechselwirkung von CBD mit Medikamenten
Mizianitka / Pixabay

Natürlich kann nie ausgeschlossen werden, dass Nebenwirkungen bei der Einnahme von CBD auftreten. In der Regel sind aber keine nennenswerten Nebenwirkungen von CBD bekannt, wenn es sachgemäß eingenommen wird. Dennoch kann es zu Reaktionen kommen, vor allem bei sehr empfindlichen Menschen. Allerdings können Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auftreten, weshalb CBD nie ohne Absprache mit dem behandelnden Arzt eingenommen werden sollte.

Mögliche Wechselwirkungen von CBD

CBD Produkte sind legal und ohne Rezept im Internet oder Apotheken erhältlich. Dabei kann CBD bei zahlreichen Beschwerden und Krankheiten hilfreich unterstützen und lindern. Es kann bei

  • Schlafstörungen
  • Ängsten
  • Depressionen
  • Nervosität
  • Hautkrankheiten
  • Multiple Sklerose
  • Epilepsie
  • Morbus Crohn
  • ADS/ADHS
  • Autismus
  • Chronischen entzündlichen Erkrankungen
  • Alzheimer

und vielen weiteren Erkrankungen eingesetzt werden.

Wie jedoch in Untersuchungen festgestellt wurde, kann es zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen, wenn CBD eingenommen wird.

Da das Cannabidiol in der Leber abgebaut wird, werden zwei Enzyme gehemmt, die für den Abbau verschiedener Medikamente notwendig sind. Daher wird davon ausgegangen, dass der Abbau dieser Medikamente verlangsamt werden kann. Dies heißt, dass es zum einen zu einer stärkeren Wirkung oder zu einer verminderten Wirkung von Medikamenten kommen kann.

Bisher ist bekannt, dass es bei folgenden Medikamenten und der Einnahme von CBD zu Wechselwirkungen kommen kann:

  • Säurehemmern Omneprazol, Pantoprazol und Ondansetron
  • Antiepileptika Clobazam und Risperidon
  • Gerinnungshemmern wie Warafin
  • Schmerzmitteln wie Diclofenac

Wer diese Medikamente einnimmt, sollte eine CBD Einnahme immer mit dem Arzt abklären.

Mögliche Nebenwirkungen von CBD

Nebenwirkungen von CBD treten in der Regel nur dann auf, wenn sie nicht sachgemäß dosiert sind. Doch auch bei sensiblen Menschen können Müdigkeit, Durchfall und Erbrechen sowie Schwindel auftreten. Sobald CBD abgesetzt wird, treten auch keine Nebenwirkungen mehr auf.

Meist sind die Nebenwirkungen von CBD allerdings auf einen unsachgemäßen Gebrauch zurückzuführen. Insbesondere, wenn zu Beginn der Einnahme die Dosis zu hoch war. Der Körper muss sich erst an das CBD gewöhnen. Aus diesem Grund sollte immer mit kleinen Dosierungen begonnen werden, die dann langsam gesteigert werden können.

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Selbstverständlich ist auf die Einnahme von CBD in der Schwangerschaft zu verzichten. In Untersuchungen wurde festgestellt, dass die schützende Funktion der Plazenta deutlich vermindert wird. Ebenso müssen stillende Mütter auf CBD verzichten.

Eine weitere Nebenwirkung von CBD ist der appetithemmende Effekt. Daher ist die Einnahme von Menschen mit Essstörungen oder Personen, die durch eine Krankheit stark an Gewicht verloren haben, nicht empfehlenswert. Hier wäre das medizinische Cannabis besser geeignet, da es eine appetitanregende Wirkung hat.

Die WHO sieht keine Gefährdung der Gesundheit

Auch die WHO sieht aufgrund der geringen Nebenwirkungen von CBD keine Gefährdung für die Gesundheit und stellt in einem Bericht fest, dass CBD

  • nicht abhängig macht
  • keine Nebenwirkungen hervorruft
  • gut verträglich ist und als sicheres Mittel eingestuft wird
  • positiv auf die Gesundheit von Mensch und Tier wirkt

Wichtig ist hierbei jedoch, ein hochwertiges CBD Produkt zu kaufen. Denn gerade minderwertige CBD Produkte, die nicht aus biologischem Anbau sind, können durch die enthaltenen Pestizide und Herbizide Nebenwirkungen hervorrufen.

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