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CBD bei Allergien

Allergietest beim Arzt

Immer mehr Menschen leiden an Allergien und mittlerweile gehören sie fast zu unserem Leben dazu. Dabei ist es vollkommen gleich, ob es um Unverträglichkeiten bei Lebensmitteln geht oder um Stoffe, die in der Luft vorhanden sind. Allergien können mitunter die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Um aber nicht immer chemische Mittel einnehmen zu müssen, kann CBD bei Allergien ein wichtiger Helfer sein.

Histamin spielt eine besondere Rolle bei Allergien

In Europa haben Allergien in den letzten Jahren deutlich zugenommen. Allein in Deutschland leiden, laut Schätzungen, rund 30 Millionen Menschen an Allergien. Schuld daran ist Histamin. Viele wissen gar nicht, dass Histamin in zahlreichen Produkten enthalten ist. Sogar in Medikamenten wie ASS oder Diclofenac ist Histamin zu finden.

Zudem ist der Stoff in Nüssen, Schokolade oder auch Käse und Schalentieren wie auch in vielen Obstsorten, in schwarzem Tee und Sojaprodukten. Also gar nicht so einfach, wenn ihr weniger Histamin zu euch nehmen wollt. Denn gerade Histamin ist der Stoff, der die Ursache für die Allergie ist. Um Histamin abzubauen, müsst ihr also auf jede Menge Lebensmittel verzichten oder dürft sie nur ab und zu genießen.

CBD bei Allergien kann daher ein interessantes Mittel sein, da es viele hervorragende Eigenschaften hat. Neben seiner entzündungshemmenden Wirkung reduziert es auch den Juckreiz sowie Rötungen und Hautreizungen, die mit Allergien einhergehen.

Histaminabbau ist das Ziel

Um die Allergie abzuschwächen, ist es wichtig, das Histamin aus dem Körper abzubauen. Für diesen Abbau ist das Enzym DAO verantwortlich. Allerdings wird es durch den Genuss von Alkohol oder durch die Einnahme von Metamizol (Novalgin) blockiert. Gleichzeitig wird der Histaminabbau gehemmt, wenn ein Mangel an Vitamin B oder Vitamin C vorliegt. Dies liegt daran, dass das Enzym DAO abhängig ist von diesen Vitaminen.

Ein weiterer wichtiger Stoff ist Zink. Dieser Mineralstoff kann die Freisetzung von zu viel Histamin hemmen, wenn er ausreichend im Körper vorhanden ist. Leider werden Vitamin C und Zink viel zu oft unterschätzt, obwohl beide Stoffe einen großen Einfluss auf allergische Reaktionen der Haut und Lunge haben. Gleiches gilt für Vitamin D3.

Zink besitzt antioxidative und antiallergische Eigenschaften, weshalb die Einnahme von Hanfsamenöl empfehlenswert ist. Weiterhin ist CBD bei Allergien nicht zu unterschätzen. Mit dem entzündungshemmenden Effekt und seiner abschwellenden Wirkung kann CBD bei Allergien positiv auf den Körper wirken.

Die guten Eigenschaften von CBD bei Allergien

CBD bei Allergien einzusetzen lohnt sich auf jeden Fall. Denn Cannabidiol enthält mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die beispielsweise gegen Entzündungen vorgehen und auch den Juckreiz lindern. Dabei ist vor allem die enthaltene Linolsäure von Vorteil.

Zum einen kann CBD bei Allergien innerlich und zum anderen äußerlich eingesetzt werden. CBD Vital beispielsweise hat hervorragende CBD Cremes, die die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und gereizte Hautregionen entspannen. Rötungen und Reizungen werden durch die CBD Cremes deutlich gemildert. Doch auch innerlich eingenommen kann CBD bei Allergien hilfreich eingesetzt werden.

Dies kann in Form von CBD Öl oder CBD Kapseln geschehen. Hierzu müsst ihr wissen, dass im Magen-Darm-Trakt Cannabinoid Rezeptoren vorhanden sind. Von diesen werden dann diverse Hormone und Proteine freigesetzt, die dann an den unterschiedlichen Prozessen mitwirken.

Zudem ist auch bekannt, dass ein gestörter Magen-Darm-Trakt zu Erkrankungen der Haut führen kann, da der Körper nicht mehr in Balance ist. Eine gezielte Therapie mit CBD bei Allergien kann dann dazuführen, dass das Haubild verbessert wird und die Symptome einer Allergie gelindert werden. Auch bei Akne oder Hautunreinheiten ist CBD von Vorteil.

Dosierung von CBD bei Allergien

Jeder Mensch ist individuell und es gibt keine allgemeinen Dosierungsrichtlinien. In der Regel beginnt ihr damit, ein bis zwei Tropfen eines CBD Öls mit einer Konzentration von 5% einzunehmen. Nach drei Tagen erhöht ihr die Dosis auf zweimal ein bis zwei Tropfen. Dann wartet ihr wieder drei Tage und beobachtet, wie sich das CBD auf eure Allergie auswirkt. Seid ihr noch nicht zufrieden, erhöht ihr alle drei Tage die Dosis ein wenig. Da ihr CBD nicht überdosieren könnt,

Weiterhin habt ihr die Möglichkeit Salben mit CBD flächendeckend auf die betroffenen Hautstellen aufzutragen. Doch lasst euch gesagt sein, dass viel nicht auch viel hilft. Die Cremes können äußerst sparsam dosiert werden und wirken deutlich besser, wenn ihr nicht zu viel auftragt.

Kapseln mit CBD bei Allergien können ebenfalls sehr gut zum Einsatz kommen. Hier empfehle ich euch aber CBD Kapseln mit einer Konzentration von 5%. Zumindest so lange, bis sich der Körper an das CBD gewöhnt hat. Nutzt ihr gleich Kapseln mit 10% kann es durchaus passieren, dass ihr Durchfall bekommt und an Übelkeit leidet oder, dass euch schwindelig wird. Dies liegt daran, dass die Dosis zu hoch sein könnte.

Grundsätzlich halte ich mehr von CBD Öl, da ihr dieses ganz individuell dosieren könnt. Kapseln haben einen festen CBD Gehalt, der weder nach oben noch nach unten dosierbar ist. Somit fahrt ihr mit dem CBD Öl eindeutig besser.

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