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Wissenswertes

So wirkt CBD

Die Wirkung von CBD ist vielfältig und CBD kann bei den unterschiedlichsten Beschwerden eingesetzt werden. So hilft der Wirkstoff beispielsweise bei Alzheimer, Depressionen, Schlafstörungen, Epilepsie sowie Morbus Crohn oder chronisch entzündlichen Erkrankungen. Dies alles wurde bereits in zahlreichen Studien und Untersuchungen belegt. Zudem wurde im März 2017 der Weg für medizinisches Cannabis geebnet und es darf seit diesem Zeitpunkt von Ärzten verschrieben werden.

 

Die Wirkung von CBD und das Endocannabinoid System

Eigentlich hatte die Wissenschaftler nur die Struktur von Cannabidiol untersucht, als sie das körpereigene Endocannabinoid System entdeckten. Dabei stellte Professor Allyn Howlett von der Saint-Louis-Universität in Missouri im Jahr 1987 fest, dass die Cannabinoide über die Rezeptoren in unserem Körper wirken.

Dieser verfügt über mehrere Rezeptoren, die auf CBD und THC sowie die anderen Cannabinoide ansprechen. Die bekanntesten Cannabinoid Rezeptoren sind CB1 und CB2. Während sich der Cannabinoid Rezeptor CB1 im zentralen Nervensystem befindet, ist der Cannabinoid Rezeptor CB2 im Nervensystem des Darms zu finden.

Genauer gesagt ist der CB2 Rezeptor auf den Zellen es menschlichen Abwehrsystems und auf den Zellen, die für den Knochenstoffwechsel zuständig sind, vorhanden. Das Endocannabinoid System selbst ist somit also für die Regulierung von Körperabläufen zuständig und hat Einfluss auf:

  • Entstehung von Ängsten
  • Schmerzwahrnehmung
  • Stimmungslage
  • Leistung des Abwehrsystems
  • Regulierung von Schlaf, Körpertemperatur und Appetit

Doch auch der Körper selbst bildet diese Endocannabinoide, die Einfluss auf dieses System haben. Sie sorgen zum einen für das Wohlergehen und zum anderen sind sie auch für die Genesung im Krankheitsfall verantwortlich. Nach dieser Feststellung waren Tür und Tor für CBD und THC offen, die beiden Stoffe wurden genauer untersucht, um die Wirkung von CBD und THC zu verstehen.

So wirkt CBD

Die Wirkung von CBD ist sehr unterschiedlich und vielseitig. Dies liegt daran, dass CBD an die Rezeptoren andockt und so das körpereigene Endocannabinoid System stimuliert und beeinflusst. Dadurch, dass die Rezeptoren an verschiedenen Stellen im Körper vorhanden sind, ist die Wirkung von CBD auch so vielseitig.

Durch dieses Andocken an die Cannabinoid Rezeptoren hat CBD einen entzündungshemmenden Effekt. Zudem wirkt es, über eine Aktivierung der Vanilloid-Rezeptoren, schmerzstillend, beruhigend, angstlösend und antipsychotisch und kann bei den unterschiedlichsten Beschwerden eingesetzt werden.

Ein weiterer Vorteil von CBD ist, dass es die Wirkung von THC reduzieren kann und so den Rausch deutlich verringert. Dies liegt daran, dass CBD wie auch THC an die gleichen Rezeptoren andocken und konkurrieren. Durch das Konkurrieren verliert THC an Kraft und der Rausch wird so deutlich schwächer.

Die Wirkung von CBD hat sogar Einfluss auf Zellen und Erbgut

Durch die vielfältige Wirkung von CBD kann dieses Cannabidiol auch Zellen und Erbgut vor negativen Einflüssen schützen, das Krebswachstum hemmen und freie Radikale wirkungsvoll bekämpfen. Der antioxidative Effekt des CBD ist gerade in der Krebstherapie ein wichtiger Ansatzpunkt. Daher wird mittlerweile in verschiedenen klinischen Studien CBD an Menschen getestet, um dies noch mehr zu untermauern.

Die großartige Wirkung von CBD wird noch weiter erforscht werden müssen, damit in Zukunft noch mehr Medikamente mit CBD angeboten werden. Schon jetzt kann aber jeder seinen Körper bei der Gesundhaltung unterstützen, indem er auf das freiverkäufliche CBD zurückgreift. Diese kann bei zahlreichen Beschwerden lindern, das Immunsystem stärken und auch Krankheiten vorbeugen. Zudem ist CBD für Kinder wie auch für Haustiere geeignet und kann praktisch von der ganzen Familie genutzt werden.

Leider ist die Wirkung von CBD noch immer unterschätzt und viele Ärzte wissen nicht, was ihren Patienten damit entgeht. Nur weil sich in ihrem Kopf CBD als Droge manifestiert hat, weigern sich noch immer die Mehrzahl der Mediziner diese natürliche Alternative zu verschreiben. Hoffen wir, dass sich dies in Zukunft ändern wird.

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